Zerstörungsmacht des Feuers
Die zwei Seiten einer Medaille Das Feuer hat dem Menschen Wärme und Schutz gebracht, doch es kann ihn auch vernichten. Wie gewaltig die Zerstörungsmacht des Feuers sein kann, zeigen uns zum Beispiel immer wieder Vulkanausbrüche, bei denen glühende Lava alles unter sich begräbt und verbrennt und Feuerbälle aus Gestein und Magma noch kilometerweit vom Vulkan selbst einschlagen können.
Die Vernichtungskraft des Feuers
Dort vernichten sie alles, was sich ihnen in den Weg stellt. ähnlich verheerend sind auch Buschbrände, wie sie etwa in Australien oder in weiten Teilen der USA in regelmäßigen Abständen vorkommen. Das trockene Unterholz der Wälder benötigt nur einen winzigen Funken und schon steht alles lichterloh in Flammen. Diese bewegen sich wie eine Walze vorwärts und scheinen manchmal schier unaufhaltsam.
Wenn der Mensch an seine Grenzen stößt
Mit Löschflugzeugen und einem Herr aus Feuerwehrleuten versucht der Mensch, das Schlimmste abzuwenden, doch leider bleiben seine Bemühungen viel zu oft ohne Erfolg bzw. nur von geringem Erfolg. Dann zeigt sich, dass der Mensch sich auch nach all den Jahren und mit den neuesten technischen Errungenschaften nicht grundsätzlich in der Lage ist, diese Naturgewalt souverän in Schach zu halten, geschweige denn, sie zu besiegen.
Das Feuer führt uns dann vor Augen, wo unsere Grenzen sind. Es kommt natürlich auch vor, dass furchtbare Feuer vom Menschen selbst verursacht wurden. Zu den schlimmsten zählen Herdfeuer, die durch brennendes öl ausgelöst wurden. Für Feuerwehrleute und Helfer sind diese Brandherde nicht minder gefährlich wie tobende Waldbrände.
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