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	<title>Feuer-Blog.de</title>
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	<description>Der Blog rund um das Element Feuer</description>
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		<title>Fire and Ice – Die Erfindung der Eiscreme-Maschine</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feuer dient seit jeher als Wärmequelle und Nutzfeuer zum Braten, Grillen und Kochen. Aber für den modernen Hobbykoch ist es von der Grillglut bis zur Eiscreme Maschine nur ein Katzensprung, Fire and Ice in verbundener Harmonie. Vom Lagerfeuer bis zum Bollerofen im Wohnzimmer verschönern die lodernden Flammen jeden gemütlichen Abend. Ein gutes Buch lesen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feuer dient seit jeher als Wärmequelle und Nutzfeuer zum Braten, Grillen und Kochen. Aber für den modernen Hobbykoch ist es von der Grillglut bis zur Eiscreme Maschine nur ein Katzensprung, Fire and Ice in verbundener Harmonie.</p>
<p>Vom Lagerfeuer bis zum Bollerofen im Wohnzimmer verschönern die lodernden Flammen jeden gemütlichen Abend. Ein gutes Buch lesen im Sessel vor dem Kamin mit einem Glas Rotwein nach dem Abendessen, das hat schon das gewisse Etwas. Aber vor diesem Genuss hat der Hobbykoch erst noch ein perfektes Dinner für sich und seine Gäste zuzubereiten. Alles beginnt mit dem passenden Equipment in der Küche. Nur mit qualitativ hochwertigen Gerätschaften lassen sich genussreiche Gerichte zaubern. Ganz gleich ob Bratpfanne, Töpfe, Messer, Mixer oder <a href="http://www.mymonster.de/Kuechengeraete/Kuechenkleingeraete/Eismaschinen/">Eiscreme Maschine</a>. Nur an sehr guten Produkten hat man lange Freude und die Anwendung macht Spaß. Die Zubereitung der verschiedenen Speisen gelingt leichter und besser mit dem idealen Werkzeug. Das Bratergebnis ist perfekt und der Filet optimal tranchiert! Kleine elektrische Küchenhelfer erleichtern das Leben obendrein. Optimales Pürieren mit dem Zauberstab für eine exquisite Beilage und eine elektrische Eiscrememaschine für ein phantasievolles Dessert, dem die Gäste nicht widerstehen können.<span id="more-48"></span></p>
<p><strong>Eiscrememaschinen für das perfekte Dessert</strong></p>
<p>Eiscrememaschinen gibt es in vielen verschiedenen Volumen-Größen, so dass entweder eine Sorte in größerer Menge oder eine Vielfalt an Geschmacksrichtungen in kleineren Portionen hergestellt werden kann. Der Fantasie des Hobbykochs sind bei der Kreation und der Verwendung von Produkten praktisch keine Grenzen gesetzt. Von Sahne- bis Fruchteis kann mit den verschiedensten Zutaten experimentiert und der Gast mit exklusiven Nachttischen begeistert werden.</p>
<p>Und wenn dann die Tischgemeinschaft zufrieden nach einem perfekten Dinner zum Gläschen Rotwein vor dem lodernden Kamin übergeht, darf der Gourmet-Koch getrost über seine Eiscreme-Maschine referieren und Tipps weitergeben. So ergibt sich eben die rundum gelungene Verbindung von Feuer und Eis!</p>
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		<title>Feuer machen in der Wildnis</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Älteste Hinweise auf den kontrollierten Gebrauch von Feuer durch die Vorfahren des heutigen Menschen sind 1,5 Millionen Jahre alt. Die Brände, enzündet durch Blitzeinschlag wirkten gewiss Furcht einflößend auf den Homo erectus. Den Nachweis, dass der Mensch willentlich eine Flamme entzünden konnte und sich nicht ein Buschfeuer zu Nutze machte sind 1 Million Jahre alt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Älteste Hinweise auf den kontrollierten Gebrauch von Feuer durch die Vorfahren des heutigen Menschen sind 1,5 Millionen Jahre alt. Die Brände, enzündet durch Blitzeinschlag wirkten gewiss Furcht einflößend auf den Homo erectus. Den Nachweis, dass der Mensch willentlich eine Flamme entzünden konnte und sich nicht ein Buschfeuer zu Nutze machte sind 1 Million Jahre alt. Neben der Wärme bot die Feuerstelle auch Schutz vor wilden Tieren und half zudem auch noch bei der Nahrungszubereitung und beim haltbar machen der Nahrung. Durch die zufällige Erfahrung, dass man willentlich einen Funken mittels Feuerstein herstellen kann, wurde dieser zu einem kostbaren, überaus wichtigen Werkzeug.<span id="more-44"></span></p>
<p>In der heutigen Zeit hat Feuer einen Teil seiner Bedeutung verloren, da wir im urbanen Leben auf andere Quellen zum Wärmen oder Kochen zurück greifen können. Auf einem einzigen Gebiet kommt die ursprüngliche Funktion noch zum tragen: bei <a href="http://www.outdoor-zeitung.de/">Outdoor Aktivitäten</a>. Grundsätzlich sollte der Camper, Tourist oder Globetrotter sich informieren, welche Vorschriften für offenes Feuer es im jeweiligen Land gibt. Dann wird ein sicherer Feuerplatz gesucht. Bedacht werden muss zwingend, dass der Abstand zwischen Lagerfeuer und Schlafplatz sicher stellt, dass man zwar warm schlafen kann, aber geschützt vor Entzündung durch Funkenflug ist. Selbstverständlich sollte sein, dass der Feuerplatz vor der Benutzung frei von brennbaren Gegenständen wie Gras, Laub, Zweigen oder ähnlichem ist. Wenn dann genügend Holz gesammelt ist, wird das sogenannte Feuernest aus Reisig, trockenem Gras oder Papier gebildet. Heute wird man nicht mehr auf einen Feuerstein zurück greifen, sondern ein Streichholz oder Feuerzeug nehmen. Wenn die ersten Flammen lodern, wird das Holz darüber gleichmäßig gestapelt. Dann steht einem gemütlichen Lagerfeuer z.b. auch <a href="http://www.gartenmoebeljournal.de/" target="_blank">im Garten</a> nichts mehr im Weg. Und erst so ist das Outdoor Vergnügen auch komplett.</p>
<p>Ein paar weitere Sicherheitsmaßnahmen müssen aus eigenem Interesse beachtet werden. So dürfen niemals nasse Steine zum Unterlegen oder Abgrenzen der Feuerstelle benutzt werden. Bei der Erhitzung dehnt sich das Wasser aus und die Steine könnten explodieren. Alles Brennbare muss mit nötigem Sicherheitsabstand von der Feuerstelle aufbewahrt werden. Das Lagerfeuerdarf nie unbeaufsichtigt brennen und muss vor Verlassen des Platzes natürlich sorgfältig gelöscht werden.</p>
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		<title>Das Phänomen gestern und heute</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 21:41:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Feuer fasziniert die Menschheit seit urtümlichen Zeiten. Als man die zugrunde liegenden chemischen Prozesse der Naturgewalt noch nicht verstand, wurde dem Feuer eine starke mystische Qualität zugesprochen. Für viele antike und klassische Naturphilosophen ist Feuer eines der grundlegenden Elemente der Welt, gemeinsam mit Erde, Luft und Wasser. Beim Thema Feuer offenbart bereits die Sprache, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Feuer fasziniert die Menschheit seit urtümlichen Zeiten. Als man die zugrunde liegenden chemischen Prozesse der Naturgewalt noch nicht verstand, wurde dem Feuer eine starke mystische Qualität zugesprochen. Für viele antike und klassische Naturphilosophen ist Feuer eines der grundlegenden Elemente der Welt, gemeinsam mit Erde, Luft und Wasser.</p>
<p>Beim <a href="http://www.cosmiq.de/tags/feuer/1/">Thema Feuer</a> offenbart bereits die Sprache, welche Faszination dieses auf die Menschen ausübt. Sprichwörter und Redewendungen wie &#8216;Feuer und Flamme sein&#8217;, &#8216;das Feuer der Leidenschaft&#8217; und &#8216;die zündende Idee&#8217; offenbaren, das mit dem Feuer nicht nur zerstörerische, sondern auch aufbauende Eigenschaften assoziiert werden. Das gezielte Entfachen eines Feuers mit Feuersteinen und anderen Techniken sicherte den Menschen in der Vorzeit einen entscheidenden Überlebensvorteil, insbesondere während der letzten Eiszeit. Die Entwicklung der menschlichen Zivilisation ist eng mit der gezielten Nutzung des Feuers verknüpft. Vielfach entstand die Überzeugung, dass einst göttliche Wesen den Menschen das Geheimnis des Feuers übermittelten, um deren Entwicklung zu fördern. In der griechischen Mythologie ist es Prometheus, der den Menschen das Feuer erschließt.<span id="more-41"></span></p>
<div>
<p>Mit dieser Handlung weckte er allerdings den Zorn des Göttervaters Zeus, welcher den Menschen das Feuer vorenthalten wollte. Aber Prometheus ließ sich nicht abschrecken, wofür er von Zeus hart bestraft wurde, bis ihn der Held Herakles schließlich aus seinem Gefängnis befreien konnte. Prometheus, der einem älteren Göttergeschlecht als Zeus (Jupiter) entstammen soll, unterwies die Menschen der Sage nach unter anderem auch in der Heilkunst und der Metallurgie.</p>
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		<title>Feuer und Eis</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:06:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Feuer und Eis sind zwei sehr gegensätzliche Dinge, die uns aber beide ständig umgeben und die wir für uns selbst gerne nutzen. Denn einen Sommer ohne grillen im Garten kann sich heute kaum einer vorstellen. Dazu zündet man Holzkohle im Grill an und durch das Feuer werden die Würstchen auf dem Grillblech dann heiß. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feuer und Eis sind zwei sehr gegensätzliche Dinge, die uns aber beide ständig umgeben und die wir für uns selbst gerne nutzen.</p>
<p>Denn einen Sommer ohne grillen im Garten kann sich heute kaum einer vorstellen. Dazu zündet man Holzkohle im Grill an und durch das Feuer werden die Würstchen auf dem Grillblech dann heiß. Viele genießen es dann, <a href="http://www.sonnenschutz-projekt.de/" target="_blank">unter einem Sonnensegel</a> in der Familie und mit Freunden zusammen zu sitzen und sich das gute Essen mit frischen Bowlen schmecken zu lassen. Das Ganze macht dann aber bei heißen Temperaturen dann wirklich nur unter einem Sonnensegel Spaß, denn auch die Sonne brennt dann schnell mal wie Feuer vom Himmel. Es droht Sonnenbrand, wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haut" target="_blank">Haut</a> auch durch ein richtiges Feuer verbrannt werden kann. Wir sind also öfters von Feuer umgeben, als man denkt. Auch im Winter zu Hause setzt sich das fort, wenn wir den Kamin anfeuern oder Kerzen anzünden.</p>
<p>Doch auch das Gegenteil davon, das Eis, hat immer einen hohen Stellenwert bei uns Menschen. Gerade im Sommer beim Essen von leckerem Grillfleisch, ist es ganz schön, am <a href="http://www.biga-bierzeltgarnituren.de/" target="_blank">Biertisch</a> ein kühles Bier zu trinken. Im Sommer treibt es dann aber auch viele in die <a href="http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=53,1&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL" target="_blank">Stadt</a> in ein Eiscafé oder einen Biergarten, wo man sich an einem Biertisch einen leckeren, kalten Eisbecher schmecken lassen kann und ein kaltes Getränk zusätzlich mit Eiswürfeln trinkt. Dann duscht man zu Hause eiskalt oder springt in den nächsten kalten See, um sich von der feurigen Sonne abzukühlen. Doch auch im Winter könnte man ohne Schnee und Eis weder rodeln, noch Ski fahren, noch Eislaufen.</p>
<p>Wir sind also auch in der heutigen Zeit noch ständig von Feuer und Eis umgeben und nutzen die Dinge für uns. Und richtig darauf verzichten wollen wir auf beides nicht. Denn was wäre der Sommer ohne Grillen und Eisbecher und der Winter ohne Kamin, Kerzen und Eiskunstlauf?</p>
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		<title>Zerstörungsmacht des Feuers</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:05:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die zwei Seiten einer Medaille Das Feuer hat dem Menschen Wärme und Schutz gebracht, doch es kann ihn auch vernichten. Wie gewaltig die Zerstörungsmacht des Feuers sein kann, zeigen uns zum Beispiel immer wieder Vulkanausbrüche, bei denen glühende Lava alles unter sich begräbt und verbrennt und Feuerbälle aus Gestein und Magma noch kilometerweit vom Vulkan [...]]]></description>
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<p><strong>Die zwei Seiten einer Medaille </strong> Das Feuer hat dem Menschen Wärme und Schutz gebracht, doch es kann ihn auch vernichten. Wie gewaltig die Zerstörungsmacht des Feuers sein kann, zeigen uns zum Beispiel immer wieder Vulkanausbrüche, bei denen glühende Lava alles unter sich begräbt und verbrennt und Feuerbälle aus Gestein und Magma noch kilometerweit vom Vulkan selbst einschlagen können.</p>
<p><strong>Die Vernichtungskraft des Feuers</strong></p>
<p>Dort vernichten sie alles, was sich ihnen in den Weg stellt. ähnlich verheerend sind auch Buschbrände, wie sie etwa in Australien oder in weiten Teilen der USA in regelmäßigen Abständen vorkommen. Das trockene Unterholz der Wälder benötigt nur einen winzigen Funken und schon steht alles lichterloh in Flammen. Diese bewegen sich wie eine Walze vorwärts und scheinen manchmal schier unaufhaltsam.</p>
<p><strong>Wenn der Mensch an seine Grenzen stößt</strong></p>
<p>Mit Löschflugzeugen und einem Herr aus Feuerwehrleuten versucht der Mensch, das Schlimmste abzuwenden, doch leider bleiben seine Bemühungen viel zu oft ohne Erfolg bzw. nur von geringem Erfolg. Dann zeigt sich, dass der Mensch sich auch nach all den Jahren und mit den neuesten technischen Errungenschaften nicht grundsätzlich in der Lage ist, diese Naturgewalt souverän in Schach zu halten, geschweige denn, sie zu besiegen.</p>
<p>Das Feuer führt uns dann vor Augen, wo unsere Grenzen sind. Es kommt natürlich auch vor, dass furchtbare Feuer vom Menschen selbst verursacht wurden. Zu den schlimmsten zählen Herdfeuer, die durch brennendes öl ausgelöst wurden. Für Feuerwehrleute und Helfer sind diese Brandherde nicht minder gefährlich wie tobende Waldbrände.</p>
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		<title>Verwendungen von Feuer</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:04:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor langer Zeit… Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich das Feuer zum „Untertan“ gemacht hat. Er kann es nutzen und für seine Zwecke einsetzen. Was für uns heute jedoch vollkommen selbstverständlich ist, war im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht immer so „normal“. Es gab durchaus eine Zeit, in der der Mensch das erbeutete Fleisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Vor langer Zeit…</strong></p>
<p>Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich das Feuer zum „Untertan“ gemacht hat. Er kann es nutzen und für seine Zwecke einsetzen. Was für uns heute jedoch vollkommen selbstverständlich ist, war im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht immer so „normal“. Es gab durchaus eine Zeit, in der der Mensch das erbeutete Fleisch roh essen und im Winter den Erfrierungstod fürchten musste.</p>
<p>Bevor der Mensch wusste, wie er selbst Feuer machen konnte, versuchte er, Wildfeuer, die durch Blitzeinschläge oder ähnliches entstanden waren, zu zähmen. Er baute Fackeln und bewahrte das Feuer. Einmal aber ausgegangen verstand er es zunächst nicht, die Flamme wieder zu entfachen. Das änderte sich allerdings irgendwann.</p>
<p><strong>Als der Mensch das Feuer beherrschen konnte</strong></p>
<p>Mit der Fähigkeit, Feuer selbst zu entfachen, konnte der Mensch auch die erbeutete Nahrung besser verdaulich und haltbar machen, ein Meilenstein in seiner Entwicklung. Zudem war das offene Feuer (Lagerfeuer) auch ein brauchbarer Schutz vor wilden Tieren, die das Feuer instinktiv fürchten.</p>
<p>Dies machte sich der Mensch auch bei Treibjagden zu Nutze, auf denen er die Beutetiere mit Fackeln in eine bestimmte Richtung und damit in die Falle trieb.</p>
<p><strong>Das Feuer im 21. Jahrhundert</strong></p>
<p>Auch heute noch dient das Feuer in vielen Ländern auf der Welt zum Kochen und Braten. Selbst in unseren Breiten bedienen wir uns seiner noch auf Gasherden und beim Grillen mit Freunden.</p>
<p>Natürlich hat sich seine Schutz- und Wärmefunktion weiter entwickelt und kaum jemand wird noch Fackeln im Garten anzünden, um sich zu wärmen und Fressfeine abzuwehren. Und dennoch hat das Feuer auch in unserer „zivilisierten“ Welt seinen Platz gefunden.</p>
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		<title>Religiöse Bedeutung des Feuers</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:03:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Feuer und die Mythologie Dem Feuer wird seit jeher eine immense Macht zugeschrieben, weshalb man es in vielen Kulturen auch gottähnlich verehrt. Seine Bedeutung spiegelt sich auch in vielen Mythen und Legenden wieder. Dazu gehört auch etwa der aus der griechischen Sagenwelt stammende Prometheus, der den Menschen gegen den Willen der Götter das Feuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Das Feuer und die Mythologie</strong></p>
<p>Dem Feuer wird seit jeher eine immense Macht zugeschrieben, weshalb man es in vielen Kulturen auch gottähnlich verehrt. Seine Bedeutung spiegelt sich auch in vielen Mythen und Legenden wieder. Dazu gehört auch etwa der aus der griechischen Sagenwelt stammende Prometheus, der den Menschen gegen den Willen der Götter das Feuer brachte und dafür furchtbar bestraft wurde.</p>
<p>Man fesselte ihn an einen Felsen und jeden Tag kam ein Adler und fraß von seiner Leber, die immer wieder nachwuchs. Nicht ganz so düster ist der berühmte Phönix.</p>
<p><strong>Die Bedeutung des Feuers in den Religionen</strong></p>
<p>Auch in Persien verehrte man das Feuer, wie aus den überresten der alten Religion des Zarathustras hervorgeht. Sein Einfluss wirkte fortwährend auf die Volkskultur ein, weshalb bei der Ausbreitung des Islams die Rede von „Feueranbetern“ war. Selbst bis in die heutige Zeit reicht diese Religion, was man daran sehen kann, dass viele persische Namen Bezug auf das Feuer nehmen.</p>
<p>Bei den Römern gab es sogar eine eigene Göttin mit Namen Vesta. Ihr oblag der Schutz des Herdfeuers. Bei den Hindus heißt der Gott des Feuers Agni, der auf der Erde die Gestalt einer Flamme annimmt. Diese Beschreibung klingt ähnlich wie der brennende Dornbusch in der Bibel, aus dem Gott zu seinem Propheten spricht.</p>
<p>Ansonsten hat das Feuer in der Bibel keinen gesonderten Stellenwert und dient im Christentum auch nicht wie bei den Hindus zur Reinigung. Letztere findet heute noch nach den Ritualen längst vergangener Tage statt.</p>
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		<title>Rauchmelder</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:02:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass jeden Monat 40 Menschen bei einem Feuer ums Leben kommen, die meisten von ihnen in ihren eigenen vier Wänden? Weit öfter jedoch als das Feuer selbst ist der Rauch die Todesursache. Die Menschen ersticken, bevor sie wirklich verbrennen. Für zwei Drittel aller Feuertodesopfer kommt die Gefahr nachts im Schlaf ganz plötzlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wussten Sie, dass jeden Monat 40 Menschen bei einem Feuer ums Leben kommen, die meisten von ihnen in ihren eigenen vier Wänden? Weit öfter jedoch als das Feuer selbst ist der Rauch die Todesursache.</p>
<p>Die Menschen ersticken, bevor sie wirklich verbrennen. Für zwei Drittel aller Feuertodesopfer kommt die Gefahr nachts im Schlaf ganz plötzlich und unerwartet. Dementsprechend können auch nur sehr wenige rechtzeitig reagieren. Oft sind es Haustiere wie Hunde oder Katzen, die durch ihre Geräusche die Herrchen wecken und ihnen so das Leben retten.</p>
<p>Was aber, wenn man keine Haustiere hat? Ein Rauchmelder könnte helfen, die rund 500 Brandtoten, 5.000 Brandverletzten mit Langzeitschäden und mehr als eine Milliarde Euro Schäden zu verhindern. Oft ist daher das Anbringen von Rauchmeldern mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben.</p>
<p><strong>Nicht menschliches Versagen, sondern technische Defekte</strong></p>
<p>In vielen Fällen lässt sie ein Brand auf Fahrlässigkeit zurückführen. Das vergessene Bügeleisen, der Herd, der unbeaufsichtigt läuft oder andere „Alltäglichkeiten“ können zur Katastrophe führen. Nicht immer aber ist der Mensch schuld. Es gibt auch Situationen, in denen technische Fehler den Brand auslösen.</p>
<p>Dies geschieht dann oft in Räumen oder Bereichen, in denen niemand sich aufhält, die Folge: Der Brand kann zunächst ungehindert und unbemerkt schwelen und sich entwickeln. Wir er dann irgendwann entdeckt, ist es unter Umständen schon zu spät. Rauchmelder verhindern hier schlimmeres, weil sie sofort und unabhängig davon, ob jemand zugegen ist oder nicht, Alarm schlagen und je nach Ausstattung sogar mit der nächsten Feuerwehrzentrale gekoppelt sind.</p>
<p>Dort werden die Einsatzkräfte unmittelbar nach dem Alarmauslösen informiert und können schnellstmöglich zum Einsatzort fahren.</p>
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		<title>Kulturen und Geschichte des Feuers</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:02:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsichere Quellen und Funde Woher kommt das Feuer? Seit wann wissen wir es uns nutzbar zu machen? über diese Frage bzw. deren Antwort herrscht in Forscherkreisen bisweilen eine gewisse Uneinigkeit. Es gibt zwar frühe archäologische Belege durch Australpithecinen, die vor etwa 4 bis 10,5 Millionen Jahren auf diese Erde lebten, und den Homo habilis, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Unsichere Quellen und Funde</strong></p>
<p>Woher kommt das Feuer? Seit wann wissen wir es uns nutzbar zu machen? über diese Frage bzw. deren Antwort herrscht in Forscherkreisen bisweilen eine gewisse Uneinigkeit. Es gibt zwar frühe archäologische Belege durch Australpithecinen, die vor etwa 4 bis 10,5 Millionen Jahren auf diese Erde lebten, und den Homo habilis, der vor gut 2 Millionen Jahren ausgestorben ist, doch sind diese Feststellungen bei weitem umstritten.</p>
<p>In Swartkrans hat man mittels ESR angeblich herausgefunden, dass die Erhitzung des Sediments nicht von einem natürlichen Grasbrand her stammen kann, sondern das Ergebnis eines bewusst angezündeten Feuers war. Man kann das nun glauben oder nicht. Eine ähnlich unsichere Fundstelle befindet sich im kenianischen Chesowanja, wo man Tierknochen neben verbrannten Lehmbrocken und einer feuerstellenartigen Steinanordnung fand.</p>
<p><strong>Der erste als sicher geltende Beweis </strong></p>
<p>Den ersten richtigen Beweis, der über jeden Zweifel erhaben ist, liefert Gesher Benot Ya’aqov in Israel, die rund 700.000 Jahre alt ist. Mit ihr wird der Homo erectus in Verbindung gebracht. Man fand dort neben kleinen, gebrannten Steinartefakten, deren Verteilung den Schluss auf Feuerstellen zulässt, auch Reste verbrannter, essbarer Pflanzen.</p>
<p>Es waren Spuren von Wilder Gerste, dem Holz wilder Olivenbäume und wilde Weinreben. Weiterhin kann man von der Zeit ab 600 000 bis heute als sicher annehmen, dass die Okkupation des nordalpinen Europas durch den Homo heidelbergensis, was der europäischen Bezeichnung für homo erectus entspricht, nicht ohne die Nutzung des Feuers möglich gewesen wäre.</p>
</div>
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		<title>Feuerwehr und Feuerwehrautos</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:02:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie sind rot, wenn sie im Einsatz sind laut und sie retten Leben – Feuerwehrautos. Gerade kleine Kinder, vorzugsweise Jungs, sind ganz begeistert, sobald sie die imposanten Gefährte irgendwo erblicken und auch uns Erwachsenen vermitteln sie ein gutes Gefühl, ein Gefühl von Sicherheit. Damit die für jeden nur erdenklichen Ernstfall gerüstet ist, verfügt sie nicht [...]]]></description>
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<p>Sie sind rot, wenn sie im Einsatz sind laut und sie retten Leben – Feuerwehrautos. Gerade kleine Kinder, vorzugsweise Jungs, sind ganz begeistert, sobald sie die imposanten Gefährte irgendwo erblicken und auch uns Erwachsenen vermitteln sie ein gutes Gefühl, ein Gefühl von Sicherheit.</p>
<p>Damit die für jeden nur erdenklichen Ernstfall gerüstet ist, verfügt sie nicht nur über qualifizierte Mitarbeiter und Rettungskräfte, sondern auch über einen hochmodernen Fuhrpark mit allerlei technischer Geräte.</p>
<p>Das braucht sie auch, denn die Anforderungen an Löschfahrzeuge sind hoch. Sie müssen eine Besatzung transportieren, dazu feuerwehrtechnische Beladung und Lösch-/Rettungs-/sonstige Einsatzmittel.</p>
<p><strong>Was wird wo eingesetzt? </strong></p>
<p>Welches Auto der <a>Feuerwehr</a> wo zum Einsatz kommt, orientiert sich an unterschiedlichen Kriterien. Eine Rolle spielen die Größe des Einsatzortes, denn zum Beispiel in schmalen Gassen kann schweres Gerät nur schlecht eingesetzt werden. Hier kommen leichtere Modelle besser voran. ähnlich wichtig ist die Topografie, denn nicht jedes Fahrzeug ist für jedes Gelände geeignet. Manche sind zu schwer und würden auf weichem, lehmigem Boden versinken.</p>
<p>Miteinbezogen in die Entscheidung, was wohin fährt, werden auch die Gefahrenquellen am Einsatzort selbst. Kann das Feuer auf bestimmte, gefährdete Gebäude oder Anlagen überspringen und falls ja, können dann gefährliche Substanzen austreten?</p>
<p><strong>F</strong><strong>ahrzeugtypen</strong></p>
<p>Obwohl Feuerwehrfahrzeuge zu den Nutzfahrzeugen gehören, nehmen sie unter ihnen eine Sonderstellung ein. Sie symbolisieren den Wunsch der Bürger nach Sicherheit und Schutz und müssen demnach entsprechend gebaut und ausgerüstet sein. Es gibt verschiedene Typen von ihnen, von denen jeder für eine ganz spezielle Aufgabe ausgestattet ist.</p>
<p>Die Löschfahrzeuge dienen, wie der Name schon sagt, vorwiegend dem Löschen von Bränden. Darüber hinaus sind sie aber auch geeignet zur Menschenrettung und zur Durchführung kleinerer und mittlerer technischer Hilfeleistungen. Man unterteilt sie in Tanklöschfahrzeuge, Löschgruppenfahrzeuge, Tragkraftspritzenfahrzeugeundsonstige Löschfahrzeuge.</p>
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