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	<title>Feuer-Blog.de</title>
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	<description>Der Blog rund um das Element Feuer</description>
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		<title>Das Phänomen gestern und heute</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 21:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Feuer fasziniert die Menschheit seit urtümlichen Zeiten. Als man die zugrunde liegenden chemischen Prozesse der Naturgewalt noch nicht verstand, wurde dem Feuer eine starke mystische Qualität zugesprochen. Für viele antike und klassische Naturphilosophen ist Feuer eines der grundlegenden Elemente der Welt, gemeinsam mit Erde, Luft und Wasser. Beim Thema Feuer offenbart bereits die Sprache, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Feuer fasziniert die Menschheit seit urtümlichen Zeiten. Als man die zugrunde liegenden chemischen Prozesse der Naturgewalt noch nicht verstand, wurde dem Feuer eine starke mystische Qualität zugesprochen. Für viele antike und klassische Naturphilosophen ist Feuer eines der grundlegenden Elemente der Welt, gemeinsam mit Erde, Luft und Wasser.</p>
<p>Beim <a href="http://www.cosmiq.de/tags/feuer/1/">Thema Feuer</a> offenbart bereits die Sprache, welche Faszination dieses auf die Menschen ausübt. Sprichwörter und Redewendungen wie &#8216;Feuer und Flamme sein&#8217;, &#8216;das Feuer der Leidenschaft&#8217; und &#8216;die zündende Idee&#8217; offenbaren, das mit dem Feuer nicht nur zerstörerische, sondern auch aufbauende Eigenschaften assoziiert werden. Das gezielte Entfachen eines Feuers mit Feuersteinen und anderen Techniken sicherte den Menschen in der Vorzeit einen entscheidenden Überlebensvorteil, insbesondere während der letzten Eiszeit. Die Entwicklung der menschlichen Zivilisation ist eng mit der gezielten Nutzung des Feuers verknüpft. Vielfach entstand die Überzeugung, dass einst göttliche Wesen den Menschen das Geheimnis des Feuers übermittelten, um deren Entwicklung zu fördern. In der griechischen Mythologie ist es Prometheus, der den Menschen das Feuer erschließt.<span id="more-41"></span></p>
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<p>Mit dieser Handlung weckte er allerdings den Zorn des Göttervaters Zeus, welcher den Menschen das Feuer vorenthalten wollte. Aber Prometheus ließ sich nicht abschrecken, wofür er von Zeus hart bestraft wurde, bis ihn der Held Herakles schließlich aus seinem Gefängnis befreien konnte. Prometheus, der einem älteren Göttergeschlecht als Zeus (Jupiter) entstammen soll, unterwies die Menschen der Sage nach unter anderem auch in der Heilkunst und der Metallurgie.</p>
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		<title>Feuer und Eis</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eis]]></category>
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		<description><![CDATA[Feuer und Eis sind zwei sehr gegensätzliche Dinge, die uns aber beide ständig umgeben und die wir für uns selbst gerne nutzen. Denn einen Sommer ohne grillen im Garten kann sich heute kaum einer vorstellen. Dazu zündet man Holzkohle im Grill an und durch das Feuer werden die Würstchen auf dem Grillblech dann heiß. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feuer und Eis sind zwei sehr gegensätzliche Dinge, die uns aber beide ständig umgeben und die wir für uns selbst gerne nutzen.</p>
<p>Denn einen Sommer ohne grillen im Garten kann sich heute kaum einer vorstellen. Dazu zündet man Holzkohle im Grill an und durch das Feuer werden die Würstchen auf dem Grillblech dann heiß. Viele genießen es dann, <a href="http://www.sonnenschutz-projekt.de/" target="_blank">unter einem Sonnensegel</a> in der Familie und mit Freunden zusammen zu sitzen und sich das gute Essen mit frischen Bowlen schmecken zu lassen. Das Ganze macht dann aber bei heißen Temperaturen dann wirklich nur unter einem Sonnensegel Spaß, denn auch die Sonne brennt dann schnell mal wie Feuer vom Himmel. Es droht Sonnenbrand, wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haut" target="_blank">Haut</a> auch durch ein richtiges Feuer verbrannt werden kann. Wir sind also öfters von Feuer umgeben, als man denkt. Auch im Winter zu Hause setzt sich das fort, wenn wir den Kamin anfeuern oder Kerzen anzünden.</p>
<p>Doch auch das Gegenteil davon, das Eis, hat immer einen hohen Stellenwert bei uns Menschen. Gerade im Sommer beim Essen von leckerem Grillfleisch, ist es ganz schön, am <a href="http://www.biga-bierzeltgarnituren.de/" target="_blank">Biertisch</a> ein kühles Bier zu trinken. Im Sommer treibt es dann aber auch viele in die <a href="http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=53,1&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL" target="_blank">Stadt</a> in ein Eiscafé oder einen Biergarten, wo man sich an einem Biertisch einen leckeren, kalten Eisbecher schmecken lassen kann und ein kaltes Getränk zusätzlich mit Eiswürfeln trinkt. Dann duscht man zu Hause eiskalt oder springt in den nächsten kalten See, um sich von der feurigen Sonne abzukühlen. Doch auch im Winter könnte man ohne Schnee und Eis weder rodeln, noch Ski fahren, noch Eislaufen.</p>
<p>Wir sind also auch in der heutigen Zeit noch ständig von Feuer und Eis umgeben und nutzen die Dinge für uns. Und richtig darauf verzichten wollen wir auf beides nicht. Denn was wäre der Sommer ohne Grillen und Eisbecher und der Winter ohne Kamin, Kerzen und Eiskunstlauf?</p>
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		<title>Zerstörungsmacht des Feuers</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:05:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die zwei Seiten einer Medaille Das Feuer hat dem Menschen Wärme und Schutz gebracht, doch es kann ihn auch vernichten. Wie gewaltig die Zerstörungsmacht des Feuers sein kann, zeigen uns zum Beispiel immer wieder Vulkanausbrüche, bei denen glühende Lava alles unter sich begräbt und verbrennt und Feuerbälle aus Gestein und Magma noch kilometerweit vom Vulkan [...]]]></description>
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<p><strong>Die zwei Seiten einer Medaille </strong> Das Feuer hat dem Menschen Wärme und Schutz gebracht, doch es kann ihn auch vernichten. Wie gewaltig die Zerstörungsmacht des Feuers sein kann, zeigen uns zum Beispiel immer wieder Vulkanausbrüche, bei denen glühende Lava alles unter sich begräbt und verbrennt und Feuerbälle aus Gestein und Magma noch kilometerweit vom Vulkan selbst einschlagen können.</p>
<p><strong>Die Vernichtungskraft des Feuers</strong></p>
<p>Dort vernichten sie alles, was sich ihnen in den Weg stellt. ähnlich verheerend sind auch Buschbrände, wie sie etwa in Australien oder in weiten Teilen der USA in regelmäßigen Abständen vorkommen. Das trockene Unterholz der Wälder benötigt nur einen winzigen Funken und schon steht alles lichterloh in Flammen. Diese bewegen sich wie eine Walze vorwärts und scheinen manchmal schier unaufhaltsam.</p>
<p><strong>Wenn der Mensch an seine Grenzen stößt</strong></p>
<p>Mit Löschflugzeugen und einem Herr aus Feuerwehrleuten versucht der Mensch, das Schlimmste abzuwenden, doch leider bleiben seine Bemühungen viel zu oft ohne Erfolg bzw. nur von geringem Erfolg. Dann zeigt sich, dass der Mensch sich auch nach all den Jahren und mit den neuesten technischen Errungenschaften nicht grundsätzlich in der Lage ist, diese Naturgewalt souverän in Schach zu halten, geschweige denn, sie zu besiegen.</p>
<p>Das Feuer führt uns dann vor Augen, wo unsere Grenzen sind. Es kommt natürlich auch vor, dass furchtbare Feuer vom Menschen selbst verursacht wurden. Zu den schlimmsten zählen Herdfeuer, die durch brennendes öl ausgelöst wurden. Für Feuerwehrleute und Helfer sind diese Brandherde nicht minder gefährlich wie tobende Waldbrände.</p>
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		<title>Verwendungen von Feuer</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:04:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor langer Zeit… Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich das Feuer zum „Untertan“ gemacht hat. Er kann es nutzen und für seine Zwecke einsetzen. Was für uns heute jedoch vollkommen selbstverständlich ist, war im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht immer so „normal“. Es gab durchaus eine Zeit, in der der Mensch das erbeutete Fleisch [...]]]></description>
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<p><strong>Vor langer Zeit…</strong></p>
<p>Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich das Feuer zum „Untertan“ gemacht hat. Er kann es nutzen und für seine Zwecke einsetzen. Was für uns heute jedoch vollkommen selbstverständlich ist, war im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht immer so „normal“. Es gab durchaus eine Zeit, in der der Mensch das erbeutete Fleisch roh essen und im Winter den Erfrierungstod fürchten musste.</p>
<p>Bevor der Mensch wusste, wie er selbst Feuer machen konnte, versuchte er, Wildfeuer, die durch Blitzeinschläge oder ähnliches entstanden waren, zu zähmen. Er baute Fackeln und bewahrte das Feuer. Einmal aber ausgegangen verstand er es zunächst nicht, die Flamme wieder zu entfachen. Das änderte sich allerdings irgendwann.</p>
<p><strong>Als der Mensch das Feuer beherrschen konnte</strong></p>
<p>Mit der Fähigkeit, Feuer selbst zu entfachen, konnte der Mensch auch die erbeutete Nahrung besser verdaulich und haltbar machen, ein Meilenstein in seiner Entwicklung. Zudem war das offene Feuer (Lagerfeuer) auch ein brauchbarer Schutz vor wilden Tieren, die das Feuer instinktiv fürchten.</p>
<p>Dies machte sich der Mensch auch bei Treibjagden zu Nutze, auf denen er die Beutetiere mit Fackeln in eine bestimmte Richtung und damit in die Falle trieb.</p>
<p><strong>Das Feuer im 21. Jahrhundert</strong></p>
<p>Auch heute noch dient das Feuer in vielen Ländern auf der Welt zum Kochen und Braten. Selbst in unseren Breiten bedienen wir uns seiner noch auf Gasherden und beim Grillen mit Freunden.</p>
<p>Natürlich hat sich seine Schutz- und Wärmefunktion weiter entwickelt und kaum jemand wird noch Fackeln im Garten anzünden, um sich zu wärmen und Fressfeine abzuwehren. Und dennoch hat das Feuer auch in unserer „zivilisierten“ Welt seinen Platz gefunden.</p>
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		<title>Religiöse Bedeutung des Feuers</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:03:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Feuer und die Mythologie Dem Feuer wird seit jeher eine immense Macht zugeschrieben, weshalb man es in vielen Kulturen auch gottähnlich verehrt. Seine Bedeutung spiegelt sich auch in vielen Mythen und Legenden wieder. Dazu gehört auch etwa der aus der griechischen Sagenwelt stammende Prometheus, der den Menschen gegen den Willen der Götter das Feuer [...]]]></description>
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<p><strong>Das Feuer und die Mythologie</strong></p>
<p>Dem Feuer wird seit jeher eine immense Macht zugeschrieben, weshalb man es in vielen Kulturen auch gottähnlich verehrt. Seine Bedeutung spiegelt sich auch in vielen Mythen und Legenden wieder. Dazu gehört auch etwa der aus der griechischen Sagenwelt stammende Prometheus, der den Menschen gegen den Willen der Götter das Feuer brachte und dafür furchtbar bestraft wurde.</p>
<p>Man fesselte ihn an einen Felsen und jeden Tag kam ein Adler und fraß von seiner Leber, die immer wieder nachwuchs. Nicht ganz so düster ist der berühmte Phönix.</p>
<p><strong>Die Bedeutung des Feuers in den Religionen</strong></p>
<p>Auch in Persien verehrte man das Feuer, wie aus den überresten der alten Religion des Zarathustras hervorgeht. Sein Einfluss wirkte fortwährend auf die Volkskultur ein, weshalb bei der Ausbreitung des Islams die Rede von „Feueranbetern“ war. Selbst bis in die heutige Zeit reicht diese Religion, was man daran sehen kann, dass viele persische Namen Bezug auf das Feuer nehmen.</p>
<p>Bei den Römern gab es sogar eine eigene Göttin mit Namen Vesta. Ihr oblag der Schutz des Herdfeuers. Bei den Hindus heißt der Gott des Feuers Agni, der auf der Erde die Gestalt einer Flamme annimmt. Diese Beschreibung klingt ähnlich wie der brennende Dornbusch in der Bibel, aus dem Gott zu seinem Propheten spricht.</p>
<p>Ansonsten hat das Feuer in der Bibel keinen gesonderten Stellenwert und dient im Christentum auch nicht wie bei den Hindus zur Reinigung. Letztere findet heute noch nach den Ritualen längst vergangener Tage statt.</p>
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		<title>Rauchmelder</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:02:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass jeden Monat 40 Menschen bei einem Feuer ums Leben kommen, die meisten von ihnen in ihren eigenen vier Wänden? Weit öfter jedoch als das Feuer selbst ist der Rauch die Todesursache. Die Menschen ersticken, bevor sie wirklich verbrennen. Für zwei Drittel aller Feuertodesopfer kommt die Gefahr nachts im Schlaf ganz plötzlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wussten Sie, dass jeden Monat 40 Menschen bei einem Feuer ums Leben kommen, die meisten von ihnen in ihren eigenen vier Wänden? Weit öfter jedoch als das Feuer selbst ist der Rauch die Todesursache.</p>
<p>Die Menschen ersticken, bevor sie wirklich verbrennen. Für zwei Drittel aller Feuertodesopfer kommt die Gefahr nachts im Schlaf ganz plötzlich und unerwartet. Dementsprechend können auch nur sehr wenige rechtzeitig reagieren. Oft sind es Haustiere wie Hunde oder Katzen, die durch ihre Geräusche die Herrchen wecken und ihnen so das Leben retten.</p>
<p>Was aber, wenn man keine Haustiere hat? Ein Rauchmelder könnte helfen, die rund 500 Brandtoten, 5.000 Brandverletzten mit Langzeitschäden und mehr als eine Milliarde Euro Schäden zu verhindern. Oft ist daher das Anbringen von Rauchmeldern mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben.</p>
<p><strong>Nicht menschliches Versagen, sondern technische Defekte</strong></p>
<p>In vielen Fällen lässt sie ein Brand auf Fahrlässigkeit zurückführen. Das vergessene Bügeleisen, der Herd, der unbeaufsichtigt läuft oder andere „Alltäglichkeiten“ können zur Katastrophe führen. Nicht immer aber ist der Mensch schuld. Es gibt auch Situationen, in denen technische Fehler den Brand auslösen.</p>
<p>Dies geschieht dann oft in Räumen oder Bereichen, in denen niemand sich aufhält, die Folge: Der Brand kann zunächst ungehindert und unbemerkt schwelen und sich entwickeln. Wir er dann irgendwann entdeckt, ist es unter Umständen schon zu spät. Rauchmelder verhindern hier schlimmeres, weil sie sofort und unabhängig davon, ob jemand zugegen ist oder nicht, Alarm schlagen und je nach Ausstattung sogar mit der nächsten Feuerwehrzentrale gekoppelt sind.</p>
<p>Dort werden die Einsatzkräfte unmittelbar nach dem Alarmauslösen informiert und können schnellstmöglich zum Einsatzort fahren.</p>
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		<title>Kulturen und Geschichte des Feuers</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:02:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsichere Quellen und Funde Woher kommt das Feuer? Seit wann wissen wir es uns nutzbar zu machen? über diese Frage bzw. deren Antwort herrscht in Forscherkreisen bisweilen eine gewisse Uneinigkeit. Es gibt zwar frühe archäologische Belege durch Australpithecinen, die vor etwa 4 bis 10,5 Millionen Jahren auf diese Erde lebten, und den Homo habilis, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Unsichere Quellen und Funde</strong></p>
<p>Woher kommt das Feuer? Seit wann wissen wir es uns nutzbar zu machen? über diese Frage bzw. deren Antwort herrscht in Forscherkreisen bisweilen eine gewisse Uneinigkeit. Es gibt zwar frühe archäologische Belege durch Australpithecinen, die vor etwa 4 bis 10,5 Millionen Jahren auf diese Erde lebten, und den Homo habilis, der vor gut 2 Millionen Jahren ausgestorben ist, doch sind diese Feststellungen bei weitem umstritten.</p>
<p>In Swartkrans hat man mittels ESR angeblich herausgefunden, dass die Erhitzung des Sediments nicht von einem natürlichen Grasbrand her stammen kann, sondern das Ergebnis eines bewusst angezündeten Feuers war. Man kann das nun glauben oder nicht. Eine ähnlich unsichere Fundstelle befindet sich im kenianischen Chesowanja, wo man Tierknochen neben verbrannten Lehmbrocken und einer feuerstellenartigen Steinanordnung fand.</p>
<p><strong>Der erste als sicher geltende Beweis </strong></p>
<p>Den ersten richtigen Beweis, der über jeden Zweifel erhaben ist, liefert Gesher Benot Ya’aqov in Israel, die rund 700.000 Jahre alt ist. Mit ihr wird der Homo erectus in Verbindung gebracht. Man fand dort neben kleinen, gebrannten Steinartefakten, deren Verteilung den Schluss auf Feuerstellen zulässt, auch Reste verbrannter, essbarer Pflanzen.</p>
<p>Es waren Spuren von Wilder Gerste, dem Holz wilder Olivenbäume und wilde Weinreben. Weiterhin kann man von der Zeit ab 600 000 bis heute als sicher annehmen, dass die Okkupation des nordalpinen Europas durch den Homo heidelbergensis, was der europäischen Bezeichnung für homo erectus entspricht, nicht ohne die Nutzung des Feuers möglich gewesen wäre.</p>
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		<title>Feuerwehr und Feuerwehrautos</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:02:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie sind rot, wenn sie im Einsatz sind laut und sie retten Leben – Feuerwehrautos. Gerade kleine Kinder, vorzugsweise Jungs, sind ganz begeistert, sobald sie die imposanten Gefährte irgendwo erblicken und auch uns Erwachsenen vermitteln sie ein gutes Gefühl, ein Gefühl von Sicherheit. Damit die für jeden nur erdenklichen Ernstfall gerüstet ist, verfügt sie nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Sie sind rot, wenn sie im Einsatz sind laut und sie retten Leben – Feuerwehrautos. Gerade kleine Kinder, vorzugsweise Jungs, sind ganz begeistert, sobald sie die imposanten Gefährte irgendwo erblicken und auch uns Erwachsenen vermitteln sie ein gutes Gefühl, ein Gefühl von Sicherheit.</p>
<p>Damit die für jeden nur erdenklichen Ernstfall gerüstet ist, verfügt sie nicht nur über qualifizierte Mitarbeiter und Rettungskräfte, sondern auch über einen hochmodernen Fuhrpark mit allerlei technischer Geräte.</p>
<p>Das braucht sie auch, denn die Anforderungen an Löschfahrzeuge sind hoch. Sie müssen eine Besatzung transportieren, dazu feuerwehrtechnische Beladung und Lösch-/Rettungs-/sonstige Einsatzmittel.</p>
<p><strong>Was wird wo eingesetzt? </strong></p>
<p>Welches Auto der <a>Feuerwehr</a> wo zum Einsatz kommt, orientiert sich an unterschiedlichen Kriterien. Eine Rolle spielen die Größe des Einsatzortes, denn zum Beispiel in schmalen Gassen kann schweres Gerät nur schlecht eingesetzt werden. Hier kommen leichtere Modelle besser voran. ähnlich wichtig ist die Topografie, denn nicht jedes Fahrzeug ist für jedes Gelände geeignet. Manche sind zu schwer und würden auf weichem, lehmigem Boden versinken.</p>
<p>Miteinbezogen in die Entscheidung, was wohin fährt, werden auch die Gefahrenquellen am Einsatzort selbst. Kann das Feuer auf bestimmte, gefährdete Gebäude oder Anlagen überspringen und falls ja, können dann gefährliche Substanzen austreten?</p>
<p><strong>F</strong><strong>ahrzeugtypen</strong></p>
<p>Obwohl Feuerwehrfahrzeuge zu den Nutzfahrzeugen gehören, nehmen sie unter ihnen eine Sonderstellung ein. Sie symbolisieren den Wunsch der Bürger nach Sicherheit und Schutz und müssen demnach entsprechend gebaut und ausgerüstet sein. Es gibt verschiedene Typen von ihnen, von denen jeder für eine ganz spezielle Aufgabe ausgestattet ist.</p>
<p>Die Löschfahrzeuge dienen, wie der Name schon sagt, vorwiegend dem Löschen von Bränden. Darüber hinaus sind sie aber auch geeignet zur Menschenrettung und zur Durchführung kleinerer und mittlerer technischer Hilfeleistungen. Man unterteilt sie in Tanklöschfahrzeuge, Löschgruppenfahrzeuge, Tragkraftspritzenfahrzeugeundsonstige Löschfahrzeuge.</p>
</div>
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		<title>Feuershows &amp; Pyrotechnik</title>
		<link>http://www.feuer-blog.de/feuershow-pyrotechnik.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:01:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Macht und Faszination des Feuers Das Feuer – schon seit jeher übt es eine ungeheuerliche Faszination auf uns Menschen aus. Es kann zerstören und wärmen, bringt Unheil und Rettung, ist unberechenbar und irgendwie magisch, kurzum, es polarisiert und genau das ist es, was uns so fesselt. Diesen Effekt machen sich auch gerne Künstler aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Die Macht und Faszination des Feuers</strong></p>
<p>Das Feuer – schon seit jeher übt es eine ungeheuerliche Faszination auf uns Menschen aus. Es kann zerstören und wärmen, bringt Unheil und Rettung, ist unberechenbar und irgendwie magisch, kurzum, es polarisiert und genau das ist es, was uns so fesselt. Diesen Effekt machen sich auch gerne Künstler aus Showbusiness und Fernsehen zu Nutze, wenn es um beeindruckende Inszenierungen geht.</p>
<p>Auch in der Musikbranche gibt es Bands, die in Feuer- und Pyrotechnik ihre Begeisterung fand. Meterhohe Feuersäulen oder andere große Showdarstellulngen sind hier nur eine Auswahl der ganzen Show.</p>
<p><strong>Gefährlich und doch oder gerade deswegen so beliebt</strong></p>
<p>Doch was macht diesen besonderen Reiz aus, gerade ein so gefährliches Element wie das Feuer für öffentliche Auftritte einzusetzen, weiß man doch nie, ob nicht doch etwas passiert. Genau darin liegt wohl auch die Antwort auf die eben gestellte Frage. Bis zu einem gewissen Grad kann man den Event zwar schon planen und dank größtmöglicher Sicherheitsbestimmungen ist das Risiko, dass etwas daneben gehen könnte, auch relativ gering.</p>
<p>Aber ganz ausschließen kann man es eben nicht. Außerdem hat der Anblick von aus dem Boden schießenden Feuersäulen schon etwas Unbeschreibliches. Es wirkt ungebändigt, stark, zügellos und unheimlich mächtig. Und ein wenig davon scheint im Augenblick der Entzündung auch auf die Zuschauer überzugehen, die extatisch und wie berauscht dem Spiel der Flammen, ihrem Tanz, zusehen und sich mitreißen lassen.</p>
</div>
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		<title>Feuerlöscher</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:00:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wasserlöscher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Feuerlöscher – jeder von uns hat ihn zumindest schon einmal irgendwo hängen sehen, doch seien Sie bitte ehrlich: Wissen Sie, wie man damit sachgemäß umgeht? Können Sie sagen, was es beim Löschen eines Brandes alles zu beachten gilt und womit man was überhaupt löscht? Hier kommen ein paar Antworten auf die wohl wichtigsten Fragen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Feuerlöscher – jeder von uns hat ihn zumindest schon einmal irgendwo hängen sehen, doch seien Sie bitte ehrlich: Wissen Sie, wie man damit sachgemäß umgeht?</p>
<p>Können Sie sagen, was es beim Löschen eines Brandes alles zu beachten gilt und womit man was überhaupt löscht? Hier kommen ein paar Antworten auf die wohl wichtigsten Fragen.</p>
<p><strong>Wie lösche ich was? </strong></p>
<p>Achten Sie immer auf die Windrichtung und löschen Sie mit dem Wind Spritzen Sie auf die Glut, nicht auf die Flammen Halten Sie genügend Abstand. Dann kann die Pulverwolke möglichst viel vom Brandherd einhüllen</p>
<p><strong>L</strong><strong>öschen sie in Stößen</strong></p>
<p>Löschen Sie Flächenbrände immer von vorne/unten, Tropf- und Fließbrände (leckende Leitungen etc.) von der Austrittsstelle zur Lache hin Suchen Sie sich bei größeren Bränden mehrere Helfer – gehen Sie nicht allein und setzen Sie die Feuerlöscher gleichzeitig, nicht nach einander ein Bleiben sie nach dem Löschen bei der Brandstelle, damit Sie ein eventuelles erneutes Aufflackern sofort bemerken Vergessen Sie nicht, benutzte Löscher wieder auffüllen zu lassen und an den angestammten Platz zurückzubringen</p>
<p><strong>Woher weiß ich, welches Löschmittel im Feuerlöscher ist?</strong></p>
<p>Es gibt zahlreiche Löschmittel, die mit unterschiedlicher Kennzeichnung in die Feuerlöscher abgefüllt werden. Die Kennbuchstaben auf der Hülle geben Aufschluss über den Inhalt:</p>
<p>K = Kohlendioxidlöscher</p>
<p>P = Pulverlöscher für reine Flammenbrände</p>
<p>PG = Pulverlöscher für Flammen- und Glutbrände</p>
<p>M = Pulverlöscher für Brände von Metallen</p>
<p>W = Wasserlöscher</p>
<p>S = Schaumlöscher</p>
<p>Gut, sagen Sie jetzt vielleicht, doch was nützt mir, zu wissen, was drin ist, wenn ich nicht weiß, womit ich zum Beispiel Benzin oder Gas lösche? Auch hierzu finden Sie im Folgenden die Antworten.</p>
<p>Feste, meist organische Stoffe wie Holz, Autoreifen, Textilien, Stroh, Kohle, Papier und ähnliches, die eine Glut bilden, löschen Sie mit einem Pulverfeuerlöscher mit Glutbrandpulver oder Spezialpulver sowie mit einem Wasser- oder Schaumfeuerlöscher.</p>
<p>Flüssigkeiten wie Benzin, Fette, lacke, öle oder Teer bekämpfen sie ausschließlich mit einem Pulverfeuerlöscher mit Glutbrand- oder Spezialpulver oder mit Schaum- oder Kohlendioxidlöschern, die das Feuer ersticken. Wasser etwa könnte die Situation noch schlimmer machen und zur Eskalation führen.</p>
<p>Für Gase eignen sich lediglich Pulverfeuerlöscher mit Glutbrandpulver und Metalle wie Kalium, Aluminium, Magnesium und Natrium löschen Sie mit einem mit Metallbrandpulver gefüllten Feuerlöscher. Es gibt sogar Apps für das <a title="iPhone" href="http://www.apfelnews.eu/" target="_blank">iPhone</a> zum Thema Feuer löschen.</p>
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